Grüß dich Lars, vielen Dank für die zusätzlichen Infos, die ja zeigen, dass du da einiges mehr weisst als ich. Wenn ich vor der Aufnahme Kenntnis von der Art gehabt hätte, wäre ich wahrscheinlich dran vorbei gelaufen, denn ich neige dazu Pflanzen aufzunehmen, die natürlicherweise in die jeweilige Umgebung (i.d.R. Wald, Wiese und Gewässer) gehören. So bin ich froh, die leuchtenden Blüten - die beim letzten Besuch vor ein paar Tagen schon Vergangenheit waren, doch erwischt zu haben
Hallo Achim, - ich bin gelernter Staudengärtner und die Epimedien gehören zum Standartsortiment! Und was den Rest angeht: da weiß, wo ich nachsehen kann!! Ich musste es also kennen . Und noch eins - je mehr ich mich mit der Schöpfung beschäftige, desto mehr weiß, dass ich eigentlich nichts weiß!
Grüß dich Lars, deine Rauchschwalbenserie liegt im Projektordner "Schwalben", womit du den Interessenten an dem Projekt eine größere Bildauswahl zur Verfügung stellst Als Betrachter, der mit dem Projekt eigentlich weniger zu tun hat, bin ich geneigt aus der Zahl doch ähnlicher Aufnahmen eins auszuwählen und näher zu betrachten. Spontan fällt der Blick hier auf Schwalbe und Hintergrund. Beides ist sehr gut getroffen und es fällt mir leicht beides ausgiebiger zu betrachten. Glückwunsch zu diesen Details. Vorstellen kann ich mir allerdings einen etwas weniger dominanten Sitz. Aber wie soll man das hinbekommen, wenn der Vogel eine solche Landebahn auswählt?! Viele Grüße Achim
Lieber Lars, ich bin beeindruckt von deiner Kenntnis! Entdeckt in einem Kasewinkler Wäldchen fand ich sie nur an einer Stelle. Mag sein, dass es an der weiteren Umgebung zum Gartencenter liegt?! Wie auch immer: es brauchte drei Besuche für diese Aufnahme und jedes mal gefiel mir die Blüte besser.
Auch dir einen schönen 1. Mai und viele Grüße Achim
Hallo Achim, Deine Frau hat sicherlich recht damit, dass die Sockenblume ein Gartenflüchtling ist! Sie gehört zur Gattung "Epimedium", ist im Süden Europas (vom Mittelmeerraum bis zum Schwarzmeerraum) und zum anderen im gemäßigten Asien zu Hause. Im südöstlichen China soll die größte Artenvielfalt von Epimedium zu finden sein.
Epimedium ist eine liebenswerte Gartenstaude für halbschattige und schattige Bereiche im Garten. Sie macht auch größere Flächen zuverlässig dicht und lässt dann nur noch wenig "Beikraut" durch. Die Blütezeit ist jetzt schon fast durch, aber sie punktet später weiter als Blattschmuckstaude.
Hallo Lars, vielleicht ist es einfach das dichte "Winter"-Gefieder des Vogels. Unter "pelzig" verstehe ich an dieser Stelle, dass das Gefieder m.E. nicht vollständig durchgezeichnet ist (weniger differenziert). Aber vielleicht können die Kollegen aus der Gruppe das erklären oder ich irre mich einfach. Für mich gibt deine Serie genug Anregung, weitere Aufnahmen von der Gans genauer anzusehen... Gruß und auch dir einen erfolgreichen Ostermontag, Achim.
Grüß dich Lars, Anne ist schon eine andere Hausnummer!! ich schaue aber regelmäßig in ihre Serien, um Ideen aufzugreifen - nachmachen kann und möchte ich das aber gar nicht.. Danke und Gruß Achim
Hallo Lars, mir gefällt dieses kleine und in der Regel im Wind zitternde Pflänzchen ebenfalls gut. Ich werde deshalb morgen in der früh versuchen, sie vielleicht anders abzubilden...
Mensch Achim, wie oft habe ich schon versucht, ein schönes Bild vom Wald-Sauerklee zu bekommen! Meist ist es am Wind gescheitert.... Mich fasziniert die Zartheit dieser kleinen Pflanze und dazu die feine Zeichnung der Blüte. Schönes Bild!
Moin Achim, da bin ich jetzt ein wenig ratlos, was Du damit meinst, dass das Gefieder einen fast "pelzigen" Eindruck macht. Ich habe mir das Bild nochmal im "Original" angesehen und habe nur zwei mögliche Erklärungen: entweder hat der AF grad nicht passgenau auf dem Auge gesessen oder es lag daran, dass die Sonne im Augenblick der Aufnahme zu viel des Guten war!
Die Aufnahme habe ich um kurz nach 12:00 Uhr gemacht, mit 600 mm, F/8, ISO 1000, 1/3200. Ich benutze die hohe ISO um kurze Verschlusszeiten zu bekommen, das ist in der Vogelfotografie sehr von Vorteil.
Moin Lars, dass die Rostgänse in Mitteleuropa bereits so aktiv sind, ist mir bisher entgangen. Nach deinem Kommentar habe ich etwas im Internet recherchiert und erfahren, dass die hohen Bestände der Rost- ebenso wie die der Nilgänse breits per Jagd reduziert werden! Ich denke, dass sie bald auch mir auffallen sollten - im Moment sind aber die frischen Blüten dran... Das Gefieder auf dem Foto macht auf einen fast "pelzigen" Eindruck, was natürlich nicht sein kann! Sicher wirst du aber deine lange Brennweite draufgehabt und mit größter Blende gearbeitet haben... Gruß Achim
Hallo Achim, herzlichen Dank für Deinen Kommentar! Also es waren insgesamt 6 Rostgänse dort - aber das dominante Paar hat die anderen konsequent verscheucht! Anderen Gänsen (Grau - und Kanandagänse) und den verschiedenen Entenarten gegenüber waren sie aber friedlich! Gepaart haben sie sich auch, also mit einer Brut könnte es klappen! Und wenn sie solche Kratzbürsten sind - es gibt auch Nilgänse dort im NSG Pöhlen, das könnte dann noch spannend werden... Ob die Rostgänse aus Italien gekommen sind kann ich nicht beurteilen, aber in den Rieselfeldern gab es im vergangenen Jahr auch eine größere Gruppe Rostgänse - wer weiß???? Und Du hast recht - ich werde das Gebiet weiter und gerne beobachten, denn es ist immer für eine Überraschung gut!! Schöne Grüße und frohe Ostern! Lars
Moin Lars, was für ein Fund an dem kleinen Gewässer! Hat das Paar nun die Alpen überquert um sich hier durchzufuttern (dann sollen sie man schnell wieder verschwinden), oder wollen sie hier gar brüten, was heimische Arten wegen des agressiven Verhaltens wohl nicht gern sehen? Du wirst sie sicher weiter beobachten... Gruß & Glückwunsch Achim P.S.: Vielleicht ist es auch das Paar, das Jörg gesichtet hat?!
Lieber Achim, nur kurz zur Motivsuche: Wir haben im Garten zwei Rosmarin-Stauden, die jetzt gerade anfangen zu blühen und sicher noch zwei Wochen in Blüte stehen. Gruß Uli
Grüß dich Uli, angeregt durch dieses Foto habe ich mich in diesem Jahr mit dem Rosmarin näher beschäftigt. Die Darstellung einer solch perfekten Blüte war mir dabei nicht möglich - meinen Respekt für dieses Ergebnis! Zum einen stand mir trotz intensiver Suche nicht eine solch unbeschädigte Blüte zur Verfügung (Zeitraum verpasst) und zum anderen nicht die Technik. Ich hab es deshalb auf ganz andere Art & Weise versucht. Sobald die Ausdrucke fertig sind, zeige ich sie. Gruß & Glückwunsch Achim
Das sind doch mal richtig alte und schöne Bäume - oder? Wenn die erzählen könnten... Ist wie bei uns Menschen: die alten, knorrigen und strubbeligen Charakterköpfe sind extra fotogen. Tolles Foto!
Guten Morgen Jörg, wir konnten ja deine stimmungsvolle Aufnahme bereits am letzten AG-Abend bewundern. Durch die Silhouette der Tiere und Bäume erreicht die Aufnahme Tiefe und weckt bei mir großes Interesse. Was mich dabei etwas ablenkt ist die Überstrahlung des Himmels - wenn du es so gewollt hast ist es gut so?! Die Rücknahme der Helligkeit zeigt ggf. mehr Details und vielleicht etwas mehr Ausgewogenheit. Dazu könnte u.U. auch eine Rücknahme der Farbsättigung gehören. Ich würde es einmal versuchen - was aber nichts heißen muss...
Guten Morgen Martin, guten Morgen zusammen Ich habe bereits an der ein oder anderen Stelle erwähnt, dass ich z.Zt. die Zeit zur Durchsicht früherer Aufnahmen nutze. So bin ich gestern auf diese Aufnahme von einem Ausflug im Nov. 23 gestoßen. Voraus ging seiner Zeit eine Exkursion in der Gruppe, an der ich nicht teilnehmen konnte, die ich dann aber nachholte und auf der dann u.a. diese Aufnahme entstand. Wenn ich mich recht erinnere, war die Abbildung kleiner, eher übersehener Dinge Thema der Exkursion. Vorgefunden wie dargestellt ist ein feuchter/nasser Waldboden, dessen Bestand ich m.E. mit ausreichend großer Tiefenwirkung abgebildet habe. Ein authentisches Bild, dessen Vielfalt mich heute allerdings erschlägt und das ich so wohl nicht mehr machen würde. Deine Anmerkungen zum Bild beziehen sich eher auf die Bearbeitung der Farben. Ja, die habe ich seinerzeit intensiviert, wohl um die Nässe zu unterstreichen. Da würde ich mich heute in der Bearbeitung zurücknehmen. Vielen Dank für die Anmerkungen und Gruß Achim
Moin Lars, endlich wieder "fröhliche" Farbe in der Botanik! Ich komme heute zum ersten Mal wieder zu einer verabredeten kleinen Wanderung, freue mich und hoffe auch auf etwas Farbe - und nicht nur Regen!
Glückwunsch & Gruß - sehen wir uns Dienstag? - Achim
Hallo Sabine, auch heute noch bin ich der Ansicht, dass das linke Bäumchen in diesem Foto bleiben sollte. Der Stamm der störte, ist gefällt - bzw. habe ich seinen Standort im Bild retuschiert (mit Lightroom & Co eine schnell erledigte Sache). Ich habe mich gefragt, ob das in der Gruppe allgemein üblich ist, was mir hier so schnell von der Hand geht?!
Als ich vor dem Baum stand, hat mich nur das Astwerk interessiert, also sollte darauf der Fokus liegen. Was mich später am Bildschirm störte waren die Äste, die ich bei der Aufnahme schlichtweg falsch eingeordnet hatte. Auch heute noch stören mich beim Bild oben ein paar Äste, die ich mittlerweile auf dem Original weggestempelt habe... Liebe Grüße Achim
Hallo Achim, ist das nicht situativ abhängig? Ich könnte mir vorstellen, daß das gesamte Bild hier etwas an Tiefe verliert, wenn Du den linken Baum ( den empfindest du doch als störend, oder ? ) rausnimmst . Ich finde, die beiden dunkleren Bäume flankieren den Weg für s Auge zu dem hellen Gebüsch , was fast genau mittig ist. Hast du es schon ausprobiert , wie es ohne Baumstamm aussieht / wirkt ? LG Sabine
Hallo Wolfgang, fünf Hauptkreise und viele kleine Nebenkreise. Warum habe ich Spaß an einem solchen Bild: Der Inhalt ist geordnet und gerade in SW die Kontuen gut erkennbar - auch vom Lenkergriff...
Tach Wolfgang, ich will es mal so ausdrücken: die Stimmung an dem Tag war eher monochrome! Alles Grau in grau, dabei leichter Schneefall - also das Bild ist tatsächlich so aufgenommen. Die beiden vorherigen Bilder sind auf s/w getrimmt.
Hallo Achim, jetzt sind wir zurück und ich werde es mal ausprobieren. Danke für den Tipp mit den Lichtern und Schatten.Vielleicht wird es ja doch noch was mit der Bildbearbeitung und mir
die Bearbeitung der hellen Bereiche des Vogels kommt auf meinem Bildschirm etwas heftig rüber (die Lichter zu hoch und die Schatten zu dunkel), was aber an den Bildschirmeinstellungen liegen kann. Auch das Auge könnte nach der Aufhellung gewinnen!
Ja, dass unten so wenig Platz ist, ist m.E. für den Bildeindruck nicht optimal.
Vielleicht haben weitere Kollegen noch nützlichee Hinweise...
Hallo Achim, danke für die schnelle Antwort. Mit dem 16.9 Bildformat klappt nicht, denn dann hat der Reiher leider keine Füße mehr. Die beiden Enten habe ich mal rausgenommen, aber irgendwie sieht das dann nicht aus. Selbst wenn ich es nach der Drittelregel schneide, sieht es ein wenig beengt aus.
Hallo Sabine, du möchtest drei Vögel auf dem Eis zeigen?! Dann würde ich das Bildfomat auf 16:9 verändern und nur den oberen leeren Raum soweit nach unten ziehen, dass die Schnabelspitze des Reiher li. von der Bildmitte bleibt.
Für mich gibt der Reiher dem Bild Leben. Es lebt für mich vom Windspiel und dem Licht, das im Gefieder sichtbar ist. Ich würde deshalb auf die Enten verzichten (aber deren Platz im Bild zumindest tlw. behalten) und den Reiher herausarbeiten. Weil ich ein Freund des Querformats bin, würde ich das Format 16:9 wählen, den "leeren" Raum so beschneiden, dass vielleicht sogar die Lufteinschlüsse im Eis sichtbar bleiben.
Wie auch immer - viel Erfolg, denn ich finder der Reiher ist Einsatz wert! Gruß Achim
Danke für Deinen Kommentar - aber ich muss Dich leider ein wenig enttäuschen, denn den besagten Klecks habe ich unbewusst dort gelassen! Ich glaube nicht mal, dass dieser offensichtlich dekorative Klecks von der Blaumeise stammt - dafür sieht der mir irgendwie zu trocken aus. Das Foto ist einfach entstanden, weil die Meise so dekorativ dort im Baum saß...
Aber in einem stimme ich Dir sofort und ohne Einschränkung zu: Ja, der heutige Autofokus bietet tatsächlich große Vorteile!!
die eingefrorenen Flugmanöver finde ich wirklich beeindruckend. Auch wenn das der "RAW Modus" in der Kamera ermöglicht, man muss erst einmal das Motiv vor die Kamera bekommen.
den Klecks der jungen Blaumeise hast du sicher ganz bewußt auf dem Apfel gelassen?! Jetzt haben wir als Betrachter ein Bild mit "Geschichte"! Ich freue mich auch weiterhin auf die ersten Klaräpfel von den NABU-Streuobstwiesen auf dem Wochenmarkt (ab dem 09.August auf dem Domplatz!!!). Danke und Gruß, Achim. P.S.: der heutige Autofokus bietet schon große Vorteile...
ja, in diesem Jahr ist es absolut prima - zumindest bei den Insekten! Der Schwalbenschwanz war heute wieder da, leider hatte ich die Kamera nicht zur Hand, das Taubenschwänzchen schaut mehrmals täglich vorbei... wir sind dankbar und freuen uns!! Danke für Glückwunsch und Gruß!!
Danke Achim! Und Du hast recht, das Foto freut mich auch sehr! Wann bekommt man die Vögel schon mal so dicht vor die Linse? Schöne Grüße zurück und bis bald mal. Lars
Wie heute im Monatstreffen erwähnt, hier der Standort vom Kleiber. Unmitelbar am Kanalweg rechtseitig Richtung Schleuse hängt ein Nistkasten. Diesen hatte ein Paar in Beschlag genommen. Viel Spaß - berichtet mal
Guten Abend Sabine, ich hab mit der Bestimmung dieser Gans als Schwanengans so irgendwie Probleme: denn diese Gans sieht für mich eher aus wie eine Höckergans (Könnte sogar ein "Höcker-Ganter" sein!) Die Bilder von Schwanengänsen, die ich kenne und die eine Schwanengans, die mir bisher live über den Weg gewatschelt ist, hatten alle nicht diesen markanten Höcker auf der Nase! Da ging der Schnabel immer relativ direkt in einer Linie in die Stirn über. Und soweit ich mich recht erinnere, sind Höckergänse und Schwanengänse recht nah miteinander verwandt. Bitte überprüf darum vorsichtshalber nochmal Deine Bestimmung ...
Zur Zeit ist es nicht möglich im Venner Moor viel zu laufen, denn die meisten Wege sind komplett überschwemmt. Wir waren dort, als der Boden netterweise noch gefroren war. Aber es ist schon krass, wie anders sich das nach der Rodung darstellt. Es ist auch nicht ersichtlich, ob der See sich ausbreiten soll, oder ob das auch durch das viele Wasser nur so scheint.
vermutlich wurden hier Birken und Gestrüpp entfernt, dass der Moorerhaltung nicht gut tut. Ein Foto, dass zu einemn Besuch anregt, den ich auf jeden Fall in allernächster Zeit machen werde.
Hallo Hans-Joachim, vielen Dank! Freut mich, dass es dir gefällt !Männlich deswg. weil schwarzer Schnabel! Bei den weiblichen Eisvögeln ist die Schnabelunterseite rot!
Hallo Uwe, die Aufnahme gefällt mir, weil sie den Vogel (männl.?!) in seinem Lebensraum zeigt und dazu eine m.E. gute Bildstellung und Körpergröße einnimmt. Glückwumsch...
Hallo Lars, danke, dass du dich gemeldet hast und gut, dass du dich auskennst. Ich weiß auch nicht, was mich da geritten hat, eine Platane zu vermuten. Da muss ich über mich selbst lachen. An der Stelle , wo wir waren, gibt es garantiert keine Platanen. Allerdings kann ich deine Frage nicht beantworten. Ich habe blöderweise nicht nach oben geschaut, meine aber es lagen unten viele Nadeln, so dass die Kiefer wohl stimmen wird. Jedenfalls werde ich den Titel des Bildes entsprechend ändern.
Guten Morgen Verena, war es ein Nadel - oder ein Laubbaum, den Du hier fotografiert hast? Ich vermute mal, dass Du hier eine Kiefer fotografiert hast! Zumindest passt das Bild eher zu einem Kiefernstamm... Von einer Paltane habe ich noch nichts gehört und auch beim (sprachlich) nächstliegenden, nämlich der Platane passt das Bild nicht zum Stamm der Platane, auch wenn sie gelegentlich die Rinde in Schuppen abwirft.
Und trotz allem: es ist ein tolles Bild, ich find die Struktur echt beachtenswert und schön!
Schöne Grüße und einen guten Start in die neue Woche!!
Hallo Lars, Ich schau mir gerade mit Begeisterung dein Foto von der Waldohreule an. Bis auf den Steinkreuz in den Rieselfelder, hab ich bisher noch nicht das Glück gehabt, eine andere Eulenart zu entdecken. Trotz intensiver Erkundung in der Umgebung von Münster, bin ich bisher nicht fündig geworden. Noch vor kurzem habe ich einen Bericht über das Verhalten von Eulen gelesen. Wie ich erfahren konnte, ist insbesondere die Waldohreule wohl sehr Standort treu. Darf ich fragen, wo du in den Rieselfeldern das Foto gemacht hast? Gruß Uwe
Guten Morgen Lars, danke für deine Bestimmung. Ich habe den Titel des Bildes korrigiert und Obsidentify befragt. Dort lautet die Antwort: Heidekraut, was ja mit Besenheide identisch ist. Mh, Ich habe die App gestern genutzt, aber wohl nicht bei allen Fotos, da ich nur Besenheide als Antwort erhalten habe.
... denn auf diesem Bild hast Du beide Heide-Arten auf einem Foto! Vorne wieder die Besenheide und hinten die Glockenheide - sie "überragt" quasi die Besenheide.
Guten Morgen Verena, ich bin mir sicher, dass das hier definitiv keine Glockenheide (Erica tetralix) sondern Besenheide (Calluna vulgaris) ist! Und ich springe mal eben zum nächsten Bild...
Dies ist vielleicht nicht das interessanteste Bild der Serie, aber das perfekte: das Gesicht groß und scharf, Vordergrund und Hintergrund als schöne, nicht ablenkende Umrandung. Sowas klappt meist nur mit viel Geduld!
Grüß dich Lars,
vielen Dank für die zusätzlichen Infos, die ja zeigen, dass du da einiges mehr weisst als ich. Wenn ich vor der Aufnahme Kenntnis von der Art gehabt hätte, wäre ich wahrscheinlich dran vorbei gelaufen, denn ich neige dazu Pflanzen aufzunehmen, die natürlicherweise in die jeweilige Umgebung (i.d.R. Wald, Wiese und Gewässer) gehören. So bin ich froh, die leuchtenden Blüten - die beim letzten Besuch vor ein paar Tagen schon Vergangenheit waren, doch erwischt zu haben
Dank & Gruß
Achim